
Albert Einstein formulierte diese grundlegende Einsicht, die für eine der osteopathischen Prinzipien steht.
Die osteopathische Behandlung berücksichtigt diesen Gedanken in allen Geweben, Strukturen und Funktionen des menschlichen Körpers.
Lebensnotwendige Nährstoffe müssen ebenso zu ihrem Bestimmungsort gelangen und abtransportiert werden wie Knochen und Gelenke in ihrem natürlichen Bewegungsmuster zu erhalten sind.
Die Osteopathie stellt Möglichkeiten bereit, die Bewegung auf allen körperlichen aber auch geistigen Ebenen zu verbessern und somit ein höheres Maß an Gesundheit zu erreichen.
Jede therapeutische Maßnahme, ob Chirurgie oder Pharmakologie, setzt dem Körper einen Reiz. Reagiert dieser nicht, ist die Behandlung wirkungslos.
Demnach setzt jedes therapeutische Konzept die Fähigkeit voraus, dass der Mensch in der Lage ist, sich selbst zu heilen.
Die Therapie, also die Begleitung des Menschen im Gesundungsprozess, wird nur im Zusammenspiel mit den Selbstheilungskräften zum gewünschten Erfolg führen.
Viele Therapeuten sprechen von "Behandlungen", obwohl ihre Hände bestenfalls zum Ausfüllen eines Rezeptes benötigt werden. Dabei sind unsere Hände das Werkzeug schlechthin, um dem Körper den Impuls zu geben, den er in seiner Situation benötigt hat.
Die Osteopathie nutzt die Hände, das tiefgreifende Verständnis über den Menschen und die Intuition.
eine osteopathische Behandlung beinhaltet grundsätzlich:
Jeder Mensch reagiert individuell auf Behandlungen. Deshalb ist es schwierig zu bestimmen, wie lange eine Therapie dauern wird. Als Leitfaden halte ich es für richtig, von bis zu 3 Behandlungen auszugehen, bis wann eine Besserung eingetreten sein soll. Der Behandlungsrhythmus liegt in der Regel zwischen 2 und 4 Wochen.
Um ein gutes therapeutisches Ergebnis zu erhalten, empfehle ich Ihnen: